Willkommen in den Rieselfeldern!

Wir freuen uns, dass Sie den Weg zu unserer Internetpräsenz gefunden haben. Auf diesen Seiten möchten wir – das sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Biologischen Station – Ihnen Neuigkeiten und Informationen rund um das Europareservat Rieselfelder Münster und seine zahlreichen tierischen und verwurzelten Bewohner präsentieren. Aktuelle Veranstaltungs-Hinweise finden Sie auf dem Menüpunkt „Veranstaltungen“.

Wir hoffen, dass wir Sie für den Naturschutz und natürlich für die Rieselfelder begeistern können!

Die Straße „Wöstebach“ ist zur Zeit eine Sackgasse

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Dort, wo die Straße „Wöstebach“ im Norden der Rieselfelder auf eine Seitenstraße der Sprakeler Straße trifft, wurden von dem Grundeigentümer Absperrungen errichtet, die nur schwer zu überwinden sind. Foto: Thomas Hafner.

Aufgrund von Rechtsstreitigkeiten zwischen der Stadt Münster und einem benachbarten Landwirten ist die Straße „Wöstebach“ derzeit eine Sackgasse. Radfahrer, die von der Coermühle aus in Richtung Sprakel oder Gimbte gelangen möchten, sollten daher besser den Hessenweg nutzen. Für den nicht anliegenden Autoverkehr ist die Straße ohnehin gesperrt.

Auch für die Mitarbeiter der Biologischen Station (Bild) bedeutet dies Umwege bei Arbeitseinsätzen.

Wann sich die bereits einige Wochen anhaltende Situation wieder entspannt, kann nicht vorhergesagt werden.

Ebbe in den zwei Stauteichen

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Wie jedes Jahr um diese Zeit werden die beiden Stauteiche in den Rieselfeldern ab Anfang der Woche wieder trocken fallen, damit Wartungs- und Pflegearbeiten durchgeführt werden können. Am Großen Stauteich werden auf den Inseln die Gehölze geschnitten und das Stauwehr gewartet. Nach dem großen Holzeinschlag in 2017 am Großen Stauteich und dem Planierraupeneinsatz in 2018  wird darüber hinaus in diesem Jahr ein wesentlicher Schwerpunkt der Arbeiten am Kleinen Stauteich im Bereich des Schilflehrpfades sein. Da beide Stauteiche zusammenhängen wird für mehrere Wochen Ebbe auf den Stauteichen sein. Ein genaue Angabe des Termins für den Wiederanstau ist nicht möglich, da der Fortgang der Arbeiten von der Witterung abhängt. Solange kein andauernder Frost herrscht, verteilen sich die Vögel auf den anderen Wasserflächen in den Rieselfeldern. Über den Wiederanstau wird die Biologische Station Rieselfelder wieder auf diesem Wege informieren.

Auch für 2020: Der Rieselfeld-Kalender

Die Rieselfelder für Zuhause! Alle Aufnahmen entstanden in den Rieselfeldern.

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Buchhandlung „Der Wunderkasten“, Münster, Rüschhausweg

 

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Bildautoren des Kalenders für 2020:

Januar:              Lutz Werner Groß

Februar:            Norbert Wünnemann

März:                 Günter Reinartz

April:                 Günter Reinartz

Mai:                   Lutz Werner Groß

Juni:                  Lutz Werner Groß

Juli:                   Lutz Werner Groß

August:              Michaela Stenz

September:        Thomas Kepp

Oktober:            Edgar Hengstmann

November:         Thomas Sauter

Dezember:         Lutz Werner Groß

Wir bedanken uns bei den Bildautoren für die kostenfreie Bereitsstellung der Bilder! Der Erlös aus dem Kalenderverkauf soll möglichst die Druckkosten decken. Etwaige Mehreinnahmen kommen direkt dem Artenschutz in den Rieselfeldern zugute.

Der Jahresbericht für 2018 ist fertig!

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Mit 18 Beiträgen ist dies der bisher umfangreichste Jahresbericht der Biologischen Station. Ein ausführlicher Artikel über das 50jährige Jubiläum der Station in 2018 eröfnet den vielseitigen Reigen der Beiträge. Neben den gewohnten Daten zur Brutvogelerfassung und der Jahresphänologie vieler Rieselfeld-Vogelarten, nimmt das Thema Mikroplastik breiten Raum ein. Daneben gibt es Wissenswertes über den Kranichzug von 2018, die Schlammlebewesen, Ringelnattern, Amphibien und Ameisen.

Das Inhaltsverzeichnis verbirgt sich hinter diesem Klick.

Fertig für die Vögel

Der Februar war noch der Monat vor dem „großen Zug“. Zwar waren bereits im Februar die Kraniche wieder unterwegs aber auch die sind noch nicht alle durchgezogen. Zeit also etwas für die kommende Brutsaison vorzuereiten.

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So wurde der Storchenhorst auf der Gaststätte Heidekrug aus Stabilitätsgründen um einige Speiskübel voll alten Nistmaterials und Kot erleichtert, in der wiedererichteten Durchfahrtsscheune ein Schleiereulenkasten installiert sowie ein entsprechendes Einflugloch im Giebel eröffnet und auf einer weiteren Storchennisthilfe ein zusätzlicher Turmfalkenkasten angebracht. Ob die potentiellen Bewohner auch alles annehmen wird die Zeit zeigen

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Im Moment ist sitzt ein Störchenpaar wieder auf dem „Heidekrug“ und die Schleiereule umfliegt nachts die Durchfahrtsscheune. Wie schön, dass alles dies mit einem Hubsteiger auch zu erreichen war. Unser Dank gilt der Firma Middeke.